[Trigami-Review]
BURGER KING hat „Guerilla-Marketing“ beim Wort genommen und hat für die Bewerbung ihrer Restaurants eine eigene Guerilla gegründet. Die Guerilla Griller kämpfen für das Recht auf grenzenlose Burger-Freiheit.

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Bei ihrem Kampf besetzt die Guerilla verschiedene BURGER KING Filialen und verteilt für eine halbe Stunde WHOPPER® kostenlos an das Volk. Ihre „Anschläge“ werden vorab im Internet auf der offiziellen Webseite der Guerilla (www.grillalarm.at) angekündigt.

Medial unterstützt wird die Kampagne durch den „übernommenen“ Radio-Sender KRONE HIT. Außerdem hinterlassen die Guerilla Griller auch ihre Spuren im sogenannten Web 2.0! So findet man Nachrichten bei Twitter, Facebook und auf Videoplattformen wie YouTube oder Clipfish.

Die Überfälle der Guerilla findet in Begleitung von KRONE HIT statt. Mit gebrandeten Autos fahren die Guerilla Griller vor das jeweilige Restaurant und kündigen sich dabei lautstark an. Im Restaurant werden als Erstes die Angestellten gezwungen T-Shirts, der Guerilla zu tragen (diese kann man übrigens auch auf der Webseite bestellen!) Danach bauen die „Partisanen“ die Technik auf, ein Transparent mit der Aufschrift „WHOPPER for free“ wird über dem Menü-Board angebracht und der Restaurantleiter vor die Tür gesetzt. Währenddessen werden die Gäste von den Guerilla Griller in Stimmung gebracht und mit WHOPPERN for free versorgt.

Im Gegensatz zu anderen Guerillas hinterlassen die Guerilla Griller lediglich ihr Logo, anstatt Lösegeldforderungen für ihre Entführungsopfer. Von diesen Aktionen findet man Videos im Netz. So wird auf einer Kuh, auf ein knutschendes Pärchen im Park, auf einem Mädchenrücken im Schwimmbad, auf die Häuserwand einer BURGER KING-Filiale und auf einem BURGER KING-Plakat das Logo der Guerilla Griller aufgesprüht.

Mit dieser kreativen Werbekampagne will BURGER KING den WHOPPER noch bekannter machen und dem Volk näher bringen. Insgesamt sollen 14 Restaurants besetzt werden. Die Viralkampagne wird sicher nicht so schnell in Vergessenheit geraten.