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GUTES TUN | July 26, 2014

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Die Zukunft sind 3D-Drucker

Kennen Sie den Replicator bei StarTrek? Das Ding, dass aus Atome unterschiedliche Speisen binnen Sekunden herstellt? Schöne Zukunftsutopie die bereits in abgeschwächter Form Realität ist: 3D-Drucker.

Industrielle Verwendung von 3D-Drucker
Die Industrie verwendet 3D-Drucker bereits sein etwa 20 Jahren. Mit unterschiedlichen Methoden werden dabei digitale 3D-Modelle auf einen solchen 3D-Drucker ausgedruckt und werden dadurch zur Wirklichkeit. Der Computer zerlegt dafür das digitale 3D-Modell in hauchdünne Schichten die im Anschluss an einen Rapid-Manufacturer gesendet werden. Dieser druckt, vergleichsweise wie ein Tintenstrahldrucker den untersten Layer mittels einem flüssigen Kleber in eine pulverartigen-Substanz und verklebt diese. Ein Arm wischt daraufhin eine neue, ultradünne Pulverschicht auf die soeben verklebte Schicht und der Druckkopf zeichnet mit dem Klebstoff den nächsten Layer auf. Das geschieht so lange bis ein fertiges 3D-Objekt aus dem Pulver zusammengeklebt wurde.

Hauptsächlich werden derartige Drucker für die Erstellung von Modellen und Prototypen verwendet, beispielsweise in der Automobil-Industrie. Den Vorteil verrät bereits der englische Name “Rapid Prototyping”.

Bald im Haushalt?
Durch die zunehmende Preissenkung und der Entwicklung von neuen Verfahren sind derartige 3D-Drucker bald für den Haushalt vorstellbar. Ein Open Source Projekt names RepRap gab dafür den Anstoß. Möglicherweise, wird bald ein derartiger Drucker in jedem Haushalt stehen mithilfe dessen man 3D-Daten aus dem Internet laden (bzw. kaufen) kann, um sich dieses zuhause auszudrucken.
Eine Mehrzahl von internationalen Forschern geht davon aus, dass 3D-Drucker die Produktion wie wir sie heute kennen dadurch revolutioniert wird.

Interessierte können sich auf dem 3D-Drucker Magazin 3Druck.com über diese Entwicklung am laufenden halten!

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