Apps für das iPhone oder auch für Android Handys sind sehr beliebt. Um eine solche Software zu kreieren braucht man normalerweise Programmierkenntnisse. Einige Firmen haben sich darauf spezialisiert Services zu schaffen, die eine einfache Erstellung von Apps ermöglichen. Ich will hier nun 18 Möglichkeiten präsentieren:
Sweb Apps
Sweb Apps bietet ein Online-Interface an in welchem man einfach eine App zusammenstellen kann. Der Service bietet verschiedene Features . So kann man Maps, RSS-Feeds usw. einbauen.
Die Kosten für das “Basic”-App belaufen sich auf einmalige 399 Euro und monatliche 29 Euro. Die “Pro”-App kostet ebenfalls 29 Euro monatlich, aber die einmalige Gebühr beträgt 1799 Euro.
Beispiel-Apps finden Sie hier im iTunes Store.Erklärungsvideo:
AppIncubator
Bei AppIncubator kann man nicht selbst (mit Hilfe von einer Zusatzsoftware) eine App erstellen. Man schickt zu AppIncubator lediglich eine Idee ein. Wenn sie dem Team gefällt wird die Software realisiert. Vermarktet wird die App von den Produzenten. Der Ideengeber bekommt 25% der Einnahmen.
Beispiel-Apps finden Sie hier im iTunes Store.
Appswell
Appswell funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie AppIncubator. Der Unterschied besteht jedoch darin, dass die Community über die Apps abstimmt welche gemacht werden sollen. Wie bei AppIncubator werden Sie am Gewinn beteiligt.
Appboy
Auch bei Appboy kann man Ideen vorschlagen, die dann vielleicht realisiert werden. Man bekommt – wenn die App entwickelt wird – einmalig 100 Dollar.
Kanchoo
Kanchoo eignet sich für Nachrichten-Services oder dergleichen. Man hat eine Online-Contentverwaltung und kann auch RSS-Feed integrieren. So kann man die App mit neuen Inhalt speisen. Man kann die App mit Hilfe von Admob monetisieren.
Die Anfangskosten betragen 88 Dollar. Die monatliche Gebühr beträgt 28 Dollar.
Beispiel-Apps finden Sie hier im iTunes Store.
Erklärungsvideo:
AppBreeder
Mit AppBreeder hat man die Möglichkeit sogenannte Web Apps und normale Apps zu kreieren. Wenn man Werbung bei seinen Web Apps zulässt ist die Nutzung kostenlos. Ansonsten kostet die Nutzung zwischen 9,95 Dollar bis 14,95 Dollar monatlich. Eine normale App kostet monatlich zwischen 29,95 Dollar bis 49,95 Dollar.
MyAppBuilder
MyAppBuilder ermöglicht es Contentproduzenten ihre Werke in ein App zu verwandeln. So können Bücher oder Musikalben in Apps umgewandelt werden. Neben iPhone Apps kann man auch Android Apps herstellen. MyAppBuilder verlangt 29 Dollar pro Monat.
BuildAnApp
BuildAnApp ermöglicht die Realisierung von Apps für verschiedene Plattformen (Android, BlackBerry, iPhone & Windows Mobile Apps). Auch hier hat man ein Online-Interface in dem man schnell eine App kreieren kann.
Die Gebühr beträgt einmalig 19 Dollar. Nach den ersten 30 Tagen muss man für Updates monatlich 14 Dollar zahlen. Für die Einsendung zum App Store muss man 199 Dollar zahlen
Erklärungsvideo:
eBookApp
Mit eBookApp können Sie aus eBooks ein App erstellen. Man braucht lediglich das Buch in einem dieser Formate uploaden: PDF, Doc, Zip, CHM, HTML, TXT, FB2, PDB, PRC, Mobi, PDB, MHT oder RTF!
Preise werden nicht bekanntgegeben, aber man kann hier einen Kostenvoranschlag beantragen
GameSalad
GameSalad bietet eine Software, die man herunterladen kann. Mit dieser kann man per Drag and Drop ein Spiel entwerfen. Die Grundversion von GameSalad ist kostenlos. Hierbei kann man das Spiel nur im Web veröffentlichen. Für eine Veröffentlichung als App gibt es zwei verschiedene Versionen. Bei der Express-Version zahlt man jährlich 99 Dollar. Für die Pro-Version muss man 1199 Dollar pro Jahr zahlen. Die Pro-Version bietet mehrere Funktionen und hat auch die Möglichkeit der Integration von iAd.
Erklärungsvideo:
Mobile Roadie
Mobile Roadie richtet sich an Contentproduzenten (hauptsächlich an Bands). Der Service bietet eine App-Realisierung für iPhone und Android. Man kann mit wenigen Klicks eine App online zusammenstellen. Etliche populäre Apps bauen auf Mobile Roadie auf. Eine Übersicht der Programme findet man hier.
Es gibt drei verschiedene Pakete, die man sich bestellen kann. Für das “Core”-Paket muss man 1200 Euro pro Jahr zahlen. Für das “Plus”-Paket 2500 Euro und das “Pro”-Paket gibt es für 5000 Euro jährlich.
Erklärungsvideo:
MobBase
MobBase richtet sich wie Mobile Roadie hauptsächlich an Bands.
Es gibt verschiedene Preispakete. Wenn man das App kostenlos anbietet kostet es nach einer Aktivierung von 20 Dollar 15 Dollar monatlich (für die ersten 500 Installationen). Für alle weiteren 1000 Installationen werden 5 Dollar berechnet. Bei bezahlten Apps erhöht sich die monatliche Gebühr auf 20 Dollar bzw. 6 Dollar pro 1000 weitere Installationen.
Rhom0bile
Bei Rhomobile muss man des HTML mächtig sein. Rhomobile wandelt die HTML-Seite in eine eigene iPhone-App, Blackberry-App, Windows Mobile App, Symbian-App oder Android-App um. So lange man seine Software als Open Source veröffentlicht ist Rhomobile kostenlos. Wenn man eine kommerzielle Versionen der Apps baut muss man pro App 400 Dollar zahlen.
Das offizielle Wikipedia App wurde mit Hilfe von Rhomobile realisiert.
PhoneGap PhoneGap ist ähnlich wie Rhomobile. Es ist Open Source und man muss ebenfalls HTML beherrschen um eine App zu entwickeln. Die Seiten kann man dann in Apps für iPhone, Blackberry, Palm, Symbian und Android umwandeln.
Im Gegensatz zu den meisten anderen Services ist dieser vollkommen kostenlos.
Etliche Entwickler setzen auf PhoneGap. Eine Übersicht der Apps finden Sie hier.
Erklärungsvideo:
TapLynx
TapLynx bietet eine Software an in welcher man eine iPhone-App zusammenstellen kann. Man kann damit leicht Text, Fotos, Audio-Dateien und Videos in eine App einbauen. Ebenso ist es möglich Werbung einzubauen. Die Software kann kostenlos heruntergeladen werden und die App erstellt werden. Bei einer Veröffentlichung muss man sich eine Lizenz kaufen. Diese kostet 599 Dollar.
Eine kostenlose App, die mit Hilfe von TapLynx erstellt wurde ist zum Beispiel “All Things Digital“.
Erklärungsvideo:
MobileAppLoader
MobileAppLoader bietet die Realisierung für iPhone-Apps, Android-Apps und Android-Apps an. Das Setup eines iPhone-Apps kostet zwischen 69,99 Dollar und 299,99 Dollar. Zusätzlich kommt eine monatliche Gebühr von 7,99 bis 16,99 Dollar hinzu. Eine Android-App kostet einmalig 399,99 Dollar. Eine iPad-App kostet einmalig 299,99 Dollar und monatlich 16,99 Dollar. Man kann auch noch extra Pakete kaufen um die App zu verbessern.
Beispiel Apps, die mit MobileAppLoader realisiert wurden, finden Sie im App Store.
Erklärungsvideo:
MobileStoreMaker
MobileStoreMaker richtet sich hauptsächlich an Shop-Betreiber. Mit der Plattform kann man einen Shop erstellen. So können Kunden über ein iPhone-App einkaufen. Für das erste Monat zahlt man 5 Dollar. Für jedes weitere 20!
Erklärungsvideo:
Appcelerator
Für Appcelerator muss man mindestens HTML-Kenntnisse besitzen. Man kann Appcelerator eine normale Webapplikation in eine Android, iPad oder iPhone App umwandeln. Die Erstellung von Apps ist grundsätzlich kostenlos, aber wer mehr Features und Support haben will muss etwas zahlen. Es gibt ein Paket welches 199 Dollar pro Monat kostet und ein hochwertigeres um 499 Dollar pro Monat.
Apps, die mit Appcelerator realisiert wurden, findet man hier.
Erklärungsvideo:
MobiOne
MobiOne ermöglicht eine Drag&Drop Erstellung von iPhone-Apps und Apps für Palm Pre. Die dafür benötigte Software gibt es derzeit nur für Windows.
Erklärungsvideo:
Appanda
Mit wenigen Klicks kann man eine einfache App für das iPhone oder Android erstellen. Die Inhalte werden mit Hilfe von RSS-Feeds generiert. Appanda kostet einmalig 99 Dollar und monatlich 29,99 Dollar
Erklärungsvideo:
AppMakr
AppMakr benötigt ebenfalls RSS-Feeds um ein App zu erstellen. Derzeit ist eine einfache Veröffentlichung einer App kostenlos. Für eine ausführlichere Version muss man etwas zahlen.
Erklärungsvideo:
My App Creator
My App Creator bietet ein Online-Interface um ein iPhone-App zu erstellen. Eine App zu erstellen dauert nicht mehr als 45 Minuten. Die einmaligen Setup-Kosten betragen 297 Dollar. Monatlich muss man 27 Dollar zahlen. Für 97 Dollar zusätzlich kann man noch Werbung einbauen!
Appliya Studios
Mit dem japanischen Service kann man eine komplett kostenlose App online erstellen. Nach der Veröffentlichung bekommt man 10% von den Gewinnen. Wem das nicht genug ist kann andere Pakete bestellen, die jedoch kostenpflichtig sind.
99 Apps
Für nur 99 Dollar kann man eine App für sein eigenes Geschäft erstellen. Man muss erst bezahlen wenn das App bei iTunes verfügbar ist. Updates kann man selbst über ein Web-Interface erstellen
app mii
Mit app mii kann man online eine App zusammenstellen. Mit dieser App kann man gut Bilder, Musik und dergleichen präsentieren. Die Kosten betragen derzeit ca. 20 Dollar monatlich.
Erklärungsvideo:
MotherApp
Erstellen Sie eine mobile Webseite und MotherApp wandelt sie in eine App für das iPhone, Android Handy oder BlackBerry um. Hier finden Sie einen kleinen Überblick über Apps, die mit Hilfe von MotherApp erstellt wurden
iSites
Mit iSites können Sie leicht und schnell eine App erstellen. Man braucht lediglich einen RSS-Feed angeben und über das Online-Interface das Design anpassen.
Eine iPhone App kostet jährlich 299 Dollar und ein Android App jährlich 99 Dollar. Zusätzlich kann man sich noch individuelle Anpassungen dazukaufen.
appalize
Dieser Service richtet sich an Musiker. Man kann kostengünstig und einfach eine Band-App erstellen. Man kann Musik und Videos anbieten.
Das App kostet einmalig zwischen 99 und und 399 Euro. Hinzu kommen noch jährliche Gebühren von 99 bis 299 Euro. Hier findet man Apps, die mit appalize erstellt wurden
Gestern erschien eine neue Version von Angry Bird. Die Version 1.4.0 bietet eine neue Welt, 15 neue Levels und einen neuen Vogel. Außerdem wurde ein Twitter und Facebook-Button hinzugefügt.
Ebenfalls wurde ein vierzehntes Golden Egg versteckt. Im Level 9-14! Wo Sie die andren Eier finden, können Sie hier herausfinden!
Derzeit hat Orange nur die Preise für bestehende Kunden veröffentlicht. Ein 16GB iPhone 4 kostet derzeit zwischen 749 und 79 Euro. Es kommt auf die jeweilige Bonusstufe an.
Ohne Vertrag liegen die Preise des iPhone 4 zwischen 899 und 1199.
In China wird um 105$ ein iPad-Klon verkauft. Es schaut nicht nur ähnlich aus wie das iPad von Apple, sondern heißt auch ähnlich: iPed.
Anstatt des iPhone OS verwendet das chinesische iPed die Open-Source-Software Android. Angeblich funktioniert der Tablet-Computer mit einem Intel Chip, hat 16GB Speicherplatz und hat 128MB RAM.
Vietnamesen haben auf einer Webseite einen weiteren Prototyp des neuen iPhones präsentiert. Schon vor wenigen Wochen zeigte der Technik-Blog Gizmodo einen Prototypen der vierten Generation des iPhones.
Um sicher im Web unterwegs zu sein braucht man für jeden Account ein eigenes Passwort. Zusätzlich sollten es sichere Kennwörter sein, die man nicht leicht knacken kann. Also anstatt “123456″ sollte das Passwort ca. so aussehen: “hJ5di&Wd3/d”. Um sich die Passwörter merken zu können gibt es Programme, welche die Kennwörter verwalten.
KeePass (Windows/Mac/Linux/Mobile, kostenlos)
KeePass ist ein Open-Source-Programm, welches für alle bekannten Plattformen zur Verfügung gestellt werden. Neben Windows, Mac und Linux gibt es die Software auch für Handys wie iPhone oder Android.
Zusätzlich zu den Standard-Features gibt es auch noch Plugins, welche die Software erweitern können.
Video-Übersicht der Software:
Roboform (Windows/Mobile, Standard-Version: kostenlos/Pro: $29.95)
Dieses Programm hat zwar nicht viele Funktionen, aber es ist dafür simpel zu bedienen und es fügt sich perfekt in die gängigen Browser ein. Zusätzlich gibt es eine Version für das iPhone und Android.
Video-Übersicht der Software:
LastPass (Windows/Mac/Linux/Mobile, Standard-Version: kostenlos/Pro: $1 monatlich)
Die Grundversion der Software ist kostenlos. LastPass bietet eine Menge an Funktionen und steht für die üblichen Betriebssysteme zur Verfügung. Außerdem kann man die Software in der Premium-Version auch mit den meisten Handys nutzen (iPhone, Android, BlackBerry, Windows Mobile). In der Pro-Version wird auch keine Werbung eingeblendet.
Video-Übersicht der Software:
SplashID (Windows/Mac/Mobile, Desktop: $19.95/Mobile:$9.95)
Von SplashID gibt es nur kostenpflichtige Versionen. Die Software steht neben Windows und Mac auch für etliche mobile Plattformen (iPhone, Android usw) zur Verfügung. Für die Desktop-Software gibt es eine Testversion, die man 30 Tage kostenlos nutzen kann
Video-Übersicht der Software:
1Password (Mac OS X/iPhone, Desktop: $39.95/iPhone:$14.95)
Diese Software gibt es derzeit nur für Apple-Produkte. Für Mac OS X, iPhone und iPad. Es gibt eine kostenlose Testversion. 1Password hat viele Funktionen und ist sehr einfach zu bedienen. Die Software ist für Mac-User wahrscheinlich die ideale Wahl.
Video-Übersicht der Software:
PasswordCard (für alle Plattformen und kostenlos)
PasswordCard ist die einzige hier vorgestellte Lösung, die ohne Software funktioniert. Dafür braucht man sich nur eine online generierte Passwort-Karte ausdrucken. Mit dieser kann man sich alle Passwörter merken und dennoch kann kein anderer die Passwörter entschlüsseln.
In der 11 Episode der 21. Staffel der Simpsons haben sich die Macher der Serie wieder etwas besonderes für den sogenannten Couch Gag einfallen lassen.
Homer Simpson startet mit seinem iPhone ein “Couch Gag” App und setzt seine Familie auf die Couch. Bevor er sich selbst hinsetzt unterbricht ihn sein Chef, Mr. Burns, mit einem Anruf…