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GUTES TUN | 18. Dezember 2017

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4 übliche Webdesign Fehler, die Ihre Webseite „zerstören”

4 übliche Webdesign Fehler, die Ihre Webseite „zerstören”

Heute wollen wir uns mit Webdesign Fehler beschäftigen, welche eine Webseite für manche Benutzer unbrauchbar machen können. Während noch vor wenigen Jahren die Gestaltung von Webseiten viel Zeit in Anspruch nahm und die technische Realisierung kompliziert werden konnte, ist heute die Erstellung von Webauftritten so einfach wie noch nie.

Es gibt günstige Webhoster, die es ermöglichen, dass man mit wenigen Klicks eine Webseite einrichten. Hierbei wird oft auf 1-Klick-Installationen von Open-Source-Software gesetzt. So kann man ohne langes Federlesen innerhalb weniger Minuten das beliebte Content-Management-System WordPress installieren. Fertig ist das Design und schon kann man loslegen.

Die Gestaltung von solchen Webauftritten hat aber auch seine Tücken, denn die Internetauftritte sind zwar schnell eingerichtet, aber der Teufel steckt in den Details. In den Standardeinrichtungen von solchen Installations-Paketen werden folgende Punkte oft außer Acht gelassen.

In diesem Zusammenhang sei auch auf Webbaukästen wie wix.com hingewiesen, bei den man eine kostenlose Website erstellen kann, ohne selbst eine Software installieren zu müssen.

Wix.com wurde 2006 in Israel gegründet. Nach einer offenen Beta-Phase 2007 konnte das Unternehmen kontinuierlich wachsen und hat mittlerweile Millionen User, welche die Plattform zu einem der größten Anbieter dieser Art machten. Während man anfangs nur kleine Webseiten erstellen konnte, bietet der Dienst nun diverse Möglichkeiten an. So kann man einen Blog, eine Business-Seite sowie auch einen Shop mit Wix.com erstellen. Das Unternehmen setzt dabei auf ein Freemium-Modell. Es gibt kostenlose Pakete sowie Premium-Pakete für professionelle Benutzer.

1. Browser-Kompatibilität

Es gibt viele fertige Designs für Webplattformen, die schnell installiert sind. Bei WordPress gibt es zum Beispiel im Admin-Interface ein Menü in dem man direkt auf diverse Templates zugreifen kann. Ebenfalls gibt es viele Anbieter, die fertige Designs anbieten. Auch für andere Plattformen.

Doch nicht immer sind die fertigen Designs die beste Wahl und müssen vor der Anwendung noch geprüft werden. Das hat mehrere Gründe. Oft werden die Designs noch angeboten, obwohl sie schon veraltet sind. Das kann dazu führen, dass auf Standards gesetzt werden, die nicht von allen Browsern richtig dargestellt werden.

Ebenfalls muss man darauf achten, dass die Designs (auch neue Designs) mit allen Browsern kompatibel sind. Zwar decken die großen Anbieter ungefähr 90% der Nutzer ab, aber auch die übrigen 10% sind ein nicht zu vernachlässigender Anteil. Bei 1000 Besuchern wären das immerhin 100 Menschen, die vor einer suboptimalen Webseite sitzen würden.

wix.com achtet hierbei darauf, dass die angebotenen Designs auf den neusten Stand sind und somit eine hohe Kompatibilität haben. Dennoch kann man die Layouts auch selbst personifizieren.

2. Anpassung auf mobile Endgeräte

Ein großer Teil der Webseitenbesucher kommen heutzutage nicht mehr mit dem Notebook oder dem Desktop-Computer auf die Webplattform, sondern über mobile Endgeräte. Bei gutestun.org kommen ungefähr 40% des Traffics von Endgeräten, die ein mobiles Betriebssystem installiert haben. Dabei handelt es sich neben iPhones um diverse Android-Smartphones sowie iPads und Tablets mit dem Google-Betriebssystem.

Es ist beim Design somit empfehlenswert auf ein sogenanntes responsives Weblayout zu setzen. Hierbei passt sich das Webdesign je nach Displaygröße an. Obwohl das viele fertige Designs schon unterstützen, sind die Lösungen oft nicht ideal. So kann es vorkommen, dass manche Inhaltselemente, die es in der Desktop-Ansicht gibt, auf der mobilen Ansicht fehlen oder die Handhabung in der mobilen Ansicht nicht benutzerfreundlich ist. Bevor man ein fertiges Design nutzt, sollte man daher eine Demo-Version auf so vielen Geräten wie möglich testen.

Auch hier wird bei wix.com darauf geachtet, dass die Designs mit Smartphones und Tablets einwandfrei zu nutzen sind. Hier entfallen auch die regelmäßigen Updates die bei Designs für andere CMS im Normalfall anfallen.

3. Google AMP

Google stellte vor wenigen Monaten das Protokoll „Accelerated Mobile Pages“ (AMP) vor, welches zur Beschleunigung von Medienabrufen über Mobilgeräte entwickelt wurde. Seiten, welche auf diese Technik setzen, können über Google schneller abgerufen werden.

Google speichert die Webseiten im eigenen Format, welches sich ideal für die Darstellung auf Smartphones eignet, ab und gibt es über die eigenen Server aus. Dennoch haben die Webmaster die Möglichkeit das Design zu bestimmen.

Gerade für Blogs ist das eine wichtige neue Entwicklung. Für viele Plattformen gibt es diverse Möglichkeiten diese Technik zu implementieren. Bei wix.com kann man diese über die Blogeinstellungen aktivieren.

4. Facebook Instant Article

Facebook hat eine ähnliche Technik wie Google AMP im Angebot. Die Facebook Instant Article können in den mobilen Apps von Facebook schneller geladen werden. Somit erhöht sich Leseranzahl.

Obwohl Facebook das Layout hier in vielen Bereichen vorgibt, empfiehlt es sich diese Lösung umzusetzen. Facebook hebt die Beiträge hervor und somit sind sie auffälliger in der Timeline. Es gibt für WordPress und andere CMS diverse Lösungen. Bei wix.com ist Facebook Instant Article standardmäßig möglich.

Fazit

Webhoster versprechen oft, dass man mit wenigen Klicks eine Webseite betreiben kann, aber die Probleme, die dabei entstehen, werden kaum betont. Neben den vier angesprochenen Punkten, muss man natürlich auch immer auf die Aktualisierung der Software achten und Sicherheitsupdates einspielen.

Wem das alles zu viel ist, sollte einen Blick auf fertige Webbaukästen wie wix.com werfen. Während solche Baukästen früher nur wie ein Abklatsch einer Webseite gewirkt haben, ist wix.com heute ein Universalwerkzeug bei der Webseitenerstellung.

So kann man neben Blogs und Firmenwebseiten auch einen Shop betreiben. Die Einrichtung erfolgt mit wenigen Klicks und die zur Verfügung stehenden Designs entsprechen den neusten Webstandards. Auch Google AMP sowie Facebook Instant Articles steht bei wix.com zur Verfügung.

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