Picasa vs. iPhoto
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Am 6. Januar veröffentlichte Google seine Bilderverwaltungssoftware Picasa nun auch für den Mac. Obwohl Picasa for Mac derzeit noch Beta-Status hat, bietet es alle Funktionen, die auch die Versionen für Windows und Linux beinhalten.
Für einige Mac-Nutzer stellt sich die Frage ob sich ein Wechsel von iPhoto zu Picasa lohnt. Aus diesem Grund habe ich eine Liste mit Pro und Contras zu der neuen Google-Software erstellt:
| Pro | Contra |
| Picasa ist gratis | Derzeit gibt es von Picasa nur eine Beta-Version |
| Bei mehreren Bildern (getestet mit 7200) läuft Picasa schneller als iPhoto. Vor allem beim scrollen durch die Thumbnails | Multi-Touch-Trackpad wird nicht unterstützt |
| Obwohl es für iPhoto ein Plugin für das Picasa Webalbum gibt, ist die Anbindung von Picasa an Picasa Webalbum natürlich besser | Dafür spielt iPhoto besser mit anderen Apple-Produkten zusammen |
| Man kann Picasa parallel zu iPhoto nutzen | Bei iPhoto ist es möglich, die Bilder direkt aus dem Programm per Drag-and-drop in einen beliebigen Ort (z.B. USB-Stick) verschieben |
| Bei Picasa ist es einfacher die Bilder in einer eigenen Struktur zu verwalten | Derzeit gibt es Picasa for Mac nur auf Englisch |
| Man kann aus den Bildern schnell ein Video erstellen und es bei YouTube hochladen | Mit iPhoto ’09 kann man Fotos nach Personen sortieren. Google bietet das nur online an |
Der HTML-Export, die Bestellung von Fotoabzügen und Geotagging sind bei derzeitigen Beta-Version noch nicht möglich.
Ansonsten sind sich die beiden Programme ähnlich und leicht zu bedienen.
Googles Präsentationsvideo:





