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Übers Netz und mehr…

BinLayer bietet nun auch Banner-Werbung an

Der Layer und Popup Vermarkter BinLayer bietet nun auch Banner auf TKP-Basis an. Die Banner haben eine Größe von 728x90px und werden mit 20 Cent pro 1000 Views vergütet. Der Banner muss im sofort sichtbaren Bereich der Website positioniert sein (abhängig von der tatsächlichen Auflösung des Besuchers), ansonsten wird keine Werbung eingeblendet.

AdPark.de startet erneut durch

Erst Ende 2009 gab es unter neuer Führung einen Neustart des Werbenetzwerks AdPark.de. Schon im März 2010 wurde es wieder geschlossen. Nun hat die Synatix GmbH das Netzwerk übernommen und wiederbelebt das Netzwerk.

Für Layer gibt es derzeit einen TKP von 2 Euro und von Banner einen TKP von 0,2 Euro. Ausgezahlt wird bei AdPark.de ab 25 Euro.

Pligg 1.1.0 ist erschienen

Die beliebte Social-Bookmarking-Software Pligg ist in der Version 1.1.0 erschienen. Das Update hat ein neues Widget System und es werden auch einige Sicherheitslöcher gestopft. Ein Update wird aus diesem Grund dringend empfohlen. Kostenlose Widgets sind schon im Forum verfügbar!

Übrigens: Die Module “Status Wall” und “Auto Content Scraper” sind derzeit gerade im Angebot. Mit den Gutscheincode “15OFFWALL” bzw. “SCRAPER20″ bekommen sie den Rabatt.

Apps für das iPhone oder auch für Android Handys sind sehr beliebt. Um eine solche Software zu kreieren braucht man normalerweise Programmierkenntnisse. Einige Firmen haben sich darauf spezialisiert Services zu schaffen, die eine einfache Erstellung von Apps ermöglichen. Ich will hier nun 18 Möglichkeiten präsentieren:

  1. Sweb Apps
    Sweb Apps bietet ein Online-Interface an in welchem man einfach eine App zusammenstellen kann. Der Service bietet verschiedene Features . So kann man Maps, RSS-Feeds usw. einbauen.
    Die Kosten für das “Basic”-App belaufen sich auf einmalige 399 Euro und monatliche 29 Euro. Die “Pro”-App kostet ebenfalls 29 Euro monatlich, aber die einmalige Gebühr beträgt 1799 Euro.
    Beispiel-Apps finden Sie hier im iTunes Store.Erklärungsvideo:
  2. AppIncubator
    Bei AppIncubator kann man nicht selbst (mit Hilfe von einer Zusatzsoftware) eine App erstellen. Man schickt zu AppIncubator lediglich eine Idee ein. Wenn sie dem Team gefällt wird die Software realisiert. Vermarktet wird die App von den Produzenten. Der Ideengeber bekommt 25% der Einnahmen.
    Beispiel-Apps finden Sie hier im iTunes Store.
  3. Appswell
    Appswell funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie AppIncubator. Der Unterschied besteht jedoch darin, dass die Community über die Apps abstimmt welche gemacht werden sollen. Wie bei AppIncubator werden Sie am Gewinn beteiligt.
  4. Appboy
    Auch bei Appboy kann man Ideen vorschlagen, die dann vielleicht realisiert werden. Man bekommt – wenn die App entwickelt wird – einmalig 100 Dollar.
  5. Kanchoo
    Kanchoo eignet sich für Nachrichten-Services oder dergleichen. Man hat eine Online-Contentverwaltung und kann auch RSS-Feed integrieren. So kann man die App mit neuen Inhalt speisen. Man kann die App mit Hilfe von Admob monetisieren.
    Die Anfangskosten betragen 88 Dollar. Die monatliche Gebühr beträgt 28 Dollar.
    Beispiel-Apps finden Sie hier im iTunes Store.
    Erklärungsvideo:
  6. AppBreeder
    Mit AppBreeder hat man die Möglichkeit sogenannte Web Apps und normale Apps zu kreieren. Wenn man Werbung bei seinen Web Apps zulässt ist die Nutzung kostenlos. Ansonsten kostet die Nutzung zwischen 9,95 Dollar bis 14,95 Dollar monatlich. Eine normale App kostet monatlich zwischen 29,95 Dollar bis 49,95 Dollar.
  7. MyAppBuilder
    MyAppBuilder ermöglicht es Contentproduzenten ihre Werke in ein App zu verwandeln. So können Bücher oder Musikalben in Apps umgewandelt werden. Neben iPhone Apps kann man auch Android Apps herstellen. MyAppBuilder verlangt 29 Dollar pro Monat.
  8. BuildAnApp
    BuildAnApp ermöglicht die Realisierung von Apps für verschiedene Plattformen (Android, BlackBerry, iPhone & Windows Mobile Apps). Auch hier hat man ein Online-Interface in dem man schnell eine App kreieren kann.
    Die Gebühr beträgt einmalig 19 Dollar. Nach den ersten 30 Tagen muss man für Updates monatlich 14 Dollar zahlen. Für die Einsendung zum App Store muss man 199 Dollar zahlen
    Erklärungsvideo:
  9. eBookApp
    Mit eBookApp können Sie aus eBooks ein App erstellen. Man braucht lediglich das Buch in einem dieser Formate uploaden: PDF, Doc, Zip, CHM, HTML, TXT, FB2, PDB, PRC, Mobi, PDB, MHT oder RTF!
    Preise werden nicht bekanntgegeben, aber man kann hier einen Kostenvoranschlag beantragen
  10. GameSalad
    GameSalad bietet eine Software, die man herunterladen kann. Mit dieser kann man per Drag and Drop ein Spiel entwerfen. Die Grundversion von GameSalad ist kostenlos. Hierbei kann man das Spiel nur im Web veröffentlichen. Für eine Veröffentlichung als App gibt es zwei verschiedene Versionen. Bei der Express-Version zahlt man jährlich 99 Dollar. Für die Pro-Version muss man 1199 Dollar pro Jahr zahlen. Die Pro-Version bietet mehrere Funktionen und hat auch die Möglichkeit der Integration von iAd.
    Erklärungsvideo:
  11. Mobile Roadie
    Mobile Roadie richtet sich an Contentproduzenten (hauptsächlich an Bands). Der Service bietet eine App-Realisierung für iPhone und Android. Man kann mit wenigen Klicks eine App online zusammenstellen. Etliche populäre Apps bauen auf Mobile Roadie auf. Eine Übersicht der Programme findet man hier.
    Es gibt drei verschiedene Pakete, die man sich bestellen kann. Für das “Core”-Paket muss man 1200 Euro pro Jahr zahlen. Für das “Plus”-Paket 2500 Euro und das “Pro”-Paket gibt es für 5000 Euro jährlich.
    Erklärungsvideo:
  12. MobBase
    MobBase richtet sich wie Mobile Roadie hauptsächlich an Bands.
    Es gibt verschiedene Preispakete. Wenn man das App kostenlos anbietet kostet es nach einer Aktivierung von 20 Dollar 15 Dollar monatlich (für die ersten 500 Installationen). Für alle weiteren 1000 Installationen werden 5 Dollar berechnet. Bei bezahlten Apps erhöht sich die monatliche Gebühr auf 20 Dollar bzw. 6 Dollar pro 1000 weitere Installationen.
  13. Rhom0bile
    Bei Rhomobile muss man des HTML mächtig sein. Rhomobile wandelt die HTML-Seite in eine eigene iPhone-App, Blackberry-App, Windows Mobile App, Symbian-App oder Android-App um. So lange man seine Software als Open Source veröffentlicht ist Rhomobile kostenlos. Wenn man eine kommerzielle Versionen der Apps baut muss man pro App 400 Dollar zahlen.
    Das offizielle Wikipedia App wurde mit Hilfe von Rhomobile realisiert.
  14. PhoneGap
    PhoneGap ist ähnlich wie Rhomobile. Es ist Open Source und man muss ebenfalls HTML beherrschen um eine App zu entwickeln. Die Seiten kann man dann in Apps für iPhone, Blackberry, Palm, Symbian und Android umwandeln.
    Im Gegensatz zu den meisten anderen Services ist dieser vollkommen kostenlos.
    Etliche Entwickler setzen auf PhoneGap. Eine Übersicht der Apps finden Sie hier.
    Erklärungsvideo:
  15. TapLynx
    TapLynx bietet eine Software an in welcher man eine iPhone-App zusammenstellen kann. Man kann damit leicht Text, Fotos, Audio-Dateien und Videos in eine App einbauen. Ebenso ist es möglich Werbung einzubauen. Die Software kann kostenlos heruntergeladen werden und die App erstellt werden. Bei einer Veröffentlichung muss man sich eine Lizenz kaufen. Diese kostet 599 Dollar.
    Eine kostenlose App, die mit Hilfe von TapLynx erstellt wurde ist zum Beispiel “All Things Digital“.
    Erklärungsvideo:
  16. MobileAppLoader
    MobileAppLoader bietet die Realisierung für iPhone-Apps, Android-Apps und Android-Apps an. Das Setup eines iPhone-Apps kostet zwischen 69,99 Dollar und 299,99 Dollar. Zusätzlich kommt eine monatliche Gebühr von 7,99 bis 16,99 Dollar hinzu. Eine Android-App kostet einmalig 399,99 Dollar. Eine iPad-App kostet einmalig 299,99 Dollar und monatlich 16,99 Dollar. Man kann auch noch extra Pakete kaufen um die App zu verbessern.
    Beispiel Apps, die mit MobileAppLoader realisiert wurden, finden Sie im App Store.
    Erklärungsvideo:
  17. MobileStoreMaker
    MobileStoreMaker richtet sich hauptsächlich an Shop-Betreiber. Mit der Plattform kann man einen Shop erstellen. So können Kunden über ein iPhone-App einkaufen. Für das erste Monat zahlt man 5 Dollar. Für jedes weitere 20!
    Erklärungsvideo:
  18. Appcelerator
    Für Appcelerator muss man mindestens HTML-Kenntnisse besitzen. Man kann Appcelerator eine normale Webapplikation in eine Android, iPad oder iPhone App umwandeln. Die Erstellung von Apps ist grundsätzlich kostenlos, aber wer mehr Features und Support haben will muss etwas zahlen. Es gibt ein Paket welches 199 Dollar pro Monat kostet und ein hochwertigeres um 499 Dollar pro Monat.
    Apps, die mit Appcelerator realisiert wurden, findet man hier.
    Erklärungsvideo:
  19. MobiOne
    MobiOne ermöglicht eine Drag&Drop Erstellung von iPhone-Apps und Apps für Palm Pre. Die dafür benötigte Software gibt es derzeit nur für Windows.
    Erklärungsvideo:
  20. Appanda
    Mit wenigen Klicks kann man eine einfache App für das iPhone oder Android erstellen. Die Inhalte werden mit Hilfe von RSS-Feeds generiert. Appanda kostet einmalig 99 Dollar und monatlich 29,99 Dollar
    Erklärungsvideo:
  21. AppMakr
    AppMakr benötigt ebenfalls RSS-Feeds um ein App zu erstellen. Derzeit ist eine einfache Veröffentlichung einer App kostenlos. Für eine ausführlichere Version muss man etwas zahlen.
    Erklärungsvideo:
  22. My App Creator
    My App Creator bietet ein Online-Interface um ein iPhone-App zu erstellen. Eine App zu erstellen dauert nicht mehr als 45 Minuten. Die einmaligen Setup-Kosten betragen 297 Dollar. Monatlich muss man 27 Dollar zahlen. Für 97 Dollar zusätzlich kann man noch Werbung einbauen!
  23. Appliya Studios
    Mit dem japanischen Service kann man eine komplett kostenlose App online erstellen. Nach der Veröffentlichung bekommt man 10% von den Gewinnen. Wem das nicht genug ist kann andere Pakete bestellen, die jedoch kostenpflichtig sind.
  24. 99 Apps
    Für nur 99 Dollar kann man eine App für sein eigenes Geschäft erstellen. Man muss erst bezahlen wenn das App bei iTunes verfügbar ist. Updates kann man selbst über ein Web-Interface erstellen
  25. app mii
    Mit app mii kann man online eine App zusammenstellen. Mit dieser App kann man gut Bilder, Musik und dergleichen präsentieren. Die Kosten betragen derzeit ca. 20 Dollar monatlich.
    Erklärungsvideo:
  26. MotherApp
    Erstellen Sie eine mobile Webseite und MotherApp wandelt sie in eine App für das iPhone, Android Handy oder BlackBerry um.
    Hier finden Sie einen kleinen Überblick über Apps, die mit Hilfe von MotherApp erstellt wurden
  27. iSites
    Mit iSites können Sie leicht und schnell eine App erstellen. Man braucht lediglich einen RSS-Feed angeben und über das Online-Interface das Design anpassen.
    Eine iPhone App kostet jährlich 299 Dollar und ein Android App jährlich 99 Dollar. Zusätzlich kann man sich noch individuelle Anpassungen dazukaufen.
  28. appalize
    Dieser Service richtet sich an Musiker. Man kann kostengünstig und einfach eine Band-App erstellen. Man kann Musik und Videos anbieten.
    Das App kostet einmalig zwischen 99 und und 399 Euro. Hinzu kommen noch jährliche Gebühren von 99 bis 299 Euro.
    Hier findet man Apps, die mit appalize erstellt wurden

Version 3.0.1 der Blog-Software WordPress erschienen

Die beliebte Blog-Software hat ein kleines Update bekommen. In der neuen Version werden 50 Fehler behoben. Sicherheitsmängel sind unter den Fehlern nicht dabei.

Derzeit ist nur die englischsprachige Version verfügbar. Die Deutsche Version wird morgen erscheinen.

via Golem

Snake spielen bei YouTube

YouTube hat ein sogenanntes “Easter Egg” in den Videos in der Kategorie “Spiele” versteckt. Wenn man das Video pausiert muss man die Pfeiltasten links und nach oben gleichzeitig drücken und wieder auf Play klicken. So erscheint das alte Handy-Spiel “Snake

via Mashable

[Trigami-Review]

Ich hatte die Chance die Taschenlampe LED LENSER M7 zu testen. Die M7 ist eine handliche Taschenlampe von dem deutschen Unternehmen Zweibrüder.

Bevor ich zu meinen persönlichen Eindrücken komme, will ich erst einmal die technischen Daten auflisten. Wie der Namen schon vermuten lässt, verwendet die Taschenlampe ein LED-Licht. Um genauer zu sein ein „High end Power LED“. Trotz dem kleinen Design hat das Gerät eine Lichtleistung von 220 Lumen. Die Taschenlampe wird mit 4 handelsüblichen AAA Batterien betrieben. Es können jedoch auch Akkus eingesetzt werden. Mit einem Batteriesatz ist eine  Leuchtdauer von 11 Stunden zu erreichen. Die maximale Leuchtweite beträgt 255 Meter.

Das Gewicht der Handlampe beträgt 193g und die Länge 13,7 cm. Der Aufbau der M7 ist modular.

Die M7 wird in einer eleganten Verpackung geliefert. Zum Lieferumfang gehört neben der Lampe 4 AAA Batterien, eine Handschlaufe und ein Intelligent Clip mit welchen man die M7 am Gürtel befestigen kann. Ebenso wird ein ausführliches Handbuch beigelegt. Außerdem gibt es noch die praktische „Smart Card“. Eine Kurzbedienungsanleitung im EC-Kartenformat, welche man gut in seiner Geldbörse verstauen kann und somit immer dabei hat.

Ein Herzstück der LED-Taschenlampe ist die „Smart Light Technology“ (SLT). Mit dieser Technologie kann man kinderleicht verschiedene Lichtprogramme für die LED LENSER M7 auswählen. Es gibt drei Lichtprogramme (Professional, Easy und Defence) und zwei unterschiedliche Energie-Modi (Energy Saving und Constant Current). Der „Easy Mode“ bei den Leuchtprogrammen garantiert eine einfache Handhabung mit der Lampe. Sie können ganz einfach das Licht stufenlos zwischen 15% und 100% zu regulieren. Wer mehr Funktionen bevorzugt kann auf den „Professional Mode“ umschalten. Hier können Sie nicht nur das Licht dimmen, sondern auch ein Blink-Licht einstellen, die S.O.S. oder Strobe Funktion aktivieren. Der „Defence Mode“ ermöglicht die schnelle Aktivierung der Strobe Funktion. Die hochfrequenten Lichtblitze sind eine schnelle und wirkungsvolle Methode zur Verteidigung. Die Energie-Modi ermöglichen eine individuelle Einstellung des Energiesparens. Durch diese Modi hat man die Wahl die Taschenlampe entweder im geregelten Konstantstrombetrieb oder im ungeregelten Betrieb zu nutzen.
Die „Smart Light Technology“ zeigt auch rechtzeitig an wenn die Batterien sich zum Ende neigen. Durch Blinksignale macht die Taschenlampe auf sich aufmerksam. So wird verhindert, dass man ohne Vorwarnung im Dunklen steht.

Ein weiteres tolles Feature ist das „Advanced Focus System“-  mit einem leichten Schub kann man stufenlos das Licht fokussieren. Mit der praktischen Fast Lock Funktion kann man die Fokussierung schnell fixieren. Es ist dadurch eine Einhandfokussierung möglich.

Fazit: Die LED LENSER M7 ist ein idealer Begleiter für alle Lebenslagen. Durch die handliche Größe und den praktischen Gürtel-Clip kann man sie immer leicht mitnehmen. Ebenso ist die Technik, welche in der Lampe steckt, grandios. Genauso wie das schlichte Design.

Neben LED LENSER M7 gibt es auch die ähnlichen MT7 und M7R Modelle

Wer noch weitere Fragen zum Produkt hat kann bei der Facebook-Seite von LED LENSER vorbeischauen, LED LENSER bei Twitter folgen oder das offizielle Forum besuchen. Die LED LENSER Gallery finden Sie hier!

Jetzt zum Produkt

Neue Version von Angry Birds herausgekommen

Gestern erschien eine neue Version von Angry Bird. Die Version 1.4.0 bietet eine neue Welt, 15 neue Levels und einen neuen Vogel. Außerdem wurde ein Twitter und Facebook-Button hinzugefügt.

Ebenfalls wurde ein vierzehntes Golden Egg versteckt. Im Level 9-14! Wo Sie die andren Eier finden, können Sie hier herausfinden!

Orange Österreich veröffentlicht die Preise des iPhone 4

Derzeit hat Orange nur die Preise für bestehende Kunden veröffentlicht. Ein 16GB iPhone 4 kostet derzeit zwischen 749 und 79 Euro. Es kommt auf die jeweilige Bonusstufe an.

Ohne Vertrag liegen die Preise des iPhone 4 zwischen 899 und 1199.

iPhone 4 und mehr bei IT-Runde.de

IT-Runde.de veranstaltet ein großzügiges Gewinnspiel. Verlost werden Dinge im Wert von 4700 Euro. Hauptgewinn ist das neue iPhone 4!

Wenn ihr ebenfalls am Gewinnspiel teilnehmen wollt, könnt ihr hier mitmachen:

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Das iPhone 4 wird gesponsert von http://iPhoneohneVertrag.com

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